Ich bin Caritas

Radoslava Atanasova

 

Name: Radoslava Atanasova


Geboren in: Bulgarien


Mein Arbeitsplatz:

Ich arbeite als Bezugsbetreuerin im Bereich Ambulant Betreutes Wohnen. Ich betreute Menschen, die Hilfe beim selbständigen Leben in der eigenen Wohnung benötigen. Das Angebot richtet sich an Menschen, die eine psychische oder eine Suchterkrankung (§ 53 SGB XII) haben oder sich zurzeit in einer schwierigen Lebenssituation befinden (§ 67 SGB XII). Ich unterstütze die Klienten bei administrativen Angelegenheiten, wie zum Beispiel beim Ausfüllen von Formularen. Ich begleite sie zu Arztterminen und bei der Sicherstellung der Zahlungen der Wohnungsmiete.

Was mich antreibt:

In meinem Einsatzfeld begeistert mich, dass man die Möglichkeit hat, sehr unterschiedliche Menschen kennenzulernen. Besonders motivierend für mich ist, dass die Klienten mit der richtigen Unterstützung selber befähigt werden, das eigene Leben wieder in den Griff zu bekommen.

"Sozialer Zusammenhalt" braucht Menschen, die ...

solidarisch handeln und respektvoll miteinander umgehen.  

 

Vorgestellte Mitarbeiter der Caritas Hamm:

Ausbildung

Annette Bergmann

Annette Bergmann

Name: Annette Bergmann

Geboren in: Deutschland, Hamm Bockum-Hövel

Mein Arbeitsplatz:

Ich bin in der Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin im Altenheim St. Josef in Hamm-Herringen und arbeite zurzeit im Wohnbereich "Knappenkapelle". Nach meinem Abschluss im Sommer diesen Jahres bin ich bereits als Pflegefachkraft auf diesem Wohnbereich eingeplant.

Was mich antreibt:

Der Umgang mit älteren Menschen und die Voraussetzung, am Heilungsprozess des Lebens der Bewohner sowie an der Begleitung im Alter mitzuwirken. Ich hatte schon immer einen "guten Draht" zur älteren Bevölkerung und bin sehr empathisch.

"Sozialer Zusammenhalt" braucht Menschen, die ...

bereit sind, ein Sicherheitsnetz zu bilden um Solidarität, kollektives Bewusstsein und Akzeptanz (Werte, Empathie, Tradition, Religion, Sitte, Moral) im Alltag mit der Bevölkerung auszuleben, zu beraten und Hilfestellung in schwierigen Situationen zu geben!

Dijana Ferizovic

Dijana Ferizovic

Name: Dijana Ferizovic

Geboren in: Bosnien und Herzegowina   

Mein Arbeitsplatz:

Ich bin Auszubildende zur Pflegefachkraft im Altenwohn- und Pflegeheim St. Vinzenz-Vorsterhausen und arbeite im Wohnbereich Concordia. Ich befinde mich gerade im dritten Ausbildungsjahr. Ganz besonders in diesem letzten Schritt zur Pflegefachkraft erweitert sich das Aufgabengebiet enorm und man entwickelt sich weiter.

Was mich antreibt:

Die Begeisterung über kompromisslose Unterstützung meiner Mentoren und Praxisanleiter wächst von Tag zu Tag. Dies wirkt sehr motivierend auf mich und meine Arbeit. Wenn man gut ausgebildet werden will, soll man die Caritas wählen, insbesondere das St. Vinzenz-Vorsterhausen.

"Sozialer Zusammenhalt" braucht Menschen, die ...

empathisch, offen für Neues und freundlichen Gemütes sind.

Erziehung

Maria Ostafitschuk

Maria Ostafitschuk

Name: Maria Ostafitschuk 
 

Geboren in: Kasachstan
 

Mein Arbeitsplatz:

Ich arbeite seit dem 01.09.2000 als Leiterin im Caritas-Kinderhort St. Ludgeri in Hamm-Norden. Hier werden 22 Kinder unterschiedlicher Kulturen in einer familiären Atmosphäre betreut. Zu meinen Aufgaben als Leiterin gehören Mitarbeiterführung, Verwaltungsaufgaben, Elternarbeit, Öffentlichkeitsarbeit usw.

Als Leiterin und Teil des Teams ist für mich die pädagogische Arbeit mit den Kindern der wichtigste Baustein der Konzeption. Der Hort gewährt den Kindern Lebensraum für die individuelle Entwicklung der Persönlichkeit und bietet den Eltern und Familien die Möglichkeit der Begegnung. Gemeinsames Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung, sinnvolle Freizeitgestaltung und ein geregelter, strukturierter Tagesablauf sind die festen Bestandteile des Hortalltags.

Was mich antreibt:

Mein Kindertraum, eine Pädagogin zu werden, ist eine richtige Entscheidung gewesen. Ich liebe die Arbeit mit den Kindern. Sie auf ihrem Weg zu begleiten und für die Zukunft vorzubereiten ist meine Lebensaufgabe. Die Kinder machen mein Leben heller und bunter. Die Begegnungen mit den Menschen (Kollegen, Familien, Nachbarn) bereichern mein Leben. Für die Kinder, Eltern und Bedürftigen da zu sein, ihnen helfen zu können, das gibt mir Kraft und Mut. Ich bin seit letztem Jahr 25 Jahre bei der Caritas. Das macht mich stolz!

"Sozialer Zusammenhalt" braucht Menschen, die ...

hilfsbereit, wertschätzend und tolerant sind.  

Alexander Sobolewski

Alexander Sobolewski

Name: Alexander Sobolewski

Geboren in: Deutschland 

Mein Arbeitsplatz:

Ich arbeite in der Caritas-Kita St.Ida. Ich leite diese dreigruppige Einrichtung sowie ihr Team und bin für die Weiterentwicklung der pädagogischen Arbeit zuständig. Neben Bürotätigkeiten und Organisation liegt ein Schwerpunkt meiner Arbeit in der Begleitung von Eltern. Ich unterstütze bei Problemen, vermittle zu anderen (Caritas-)Einrichtungen und habe immer ein offenes Ohr.

Was mich antreibt:

Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus unterschiedlichsten Lebenswelten zu resilienten, optimistischen Menschen werden zu lassen.

"Sozialer Zusammenhalt" braucht Menschen, die ...

über den eigenen Tellerrand hinaus schauen und neue Wege gehen wollen.

Dorothea Zanter

Dorothea Zanter

Name: Dorothea Zanter

Geboren in: Polen 

Mein Arbeitsplatz:

Ich arbeite als Gruppenleitung in der Hortgruppe der Kita St. Ida. Zu den Aufgaben als Gruppenleitung (Organisation, Planung von Abläufen und Aktionen u.v.m.) bereitet mir der Teil mit den Menschen am meisten Freude. Das Begleiten der Hortkinder durch ihren Alltag (beim Mittagessen, bei den Hausaufgaben und der Freizeitgestaltung) nimmt den größten Teil der Arbeit in Anspruch. Zudem bin ich nicht nur Ansprechpartner für die Kinder, sondern auch für ihre Familien und Lehrer. Beim Müttertreff, den ich begleite, bin ich Zuhörer, Berater und ein Mitglied der Gruppe. Außerdem bin ich Ansprechperson für die Ehrenamtlichen unserer Einrichtung. Außerhalb der Öffnungszeiten leite ich noch eine Gruppe für Mädchen ab zwölf Jahren.

Was mich antreibt:

Die tolle Zusammenarbeit mit den Familien in unserer Einrichtung, die uns ihr Vertrauen schenken. Ebenso, dass sie uns in vielen Dingen mit einbeziehen, uns um Rat fragen und auch Kritik offen ansprechen. Außerdem motiviert mich, wenn die Kinder stolz auf sich sind, wenn sie etwas geschafft haben, oder wenn die Kinder so gestärkt sind, dass sie ihre Meinung sagen. Die kleinen Erfolge, die man nicht sofort erkennt, geben einem die Motivation nicht aufzugeben!

"Sozialer Zusammenhalt" braucht Menschen, die ...

gut "Hand in Hand" leben und arbeiten, die sich nicht als Konkurrenten sehen. Ein Geben und Nehmen in EINER Gemeinschaft!

FSJ

Rebecca-Alexandra Hilla

Rebecca-Alexandra Hilla

Name: Rebecca-Alexandra Hilla   

Geboren in: Deutschland 

Mein Arbeitsplatz:

Ich arbeite im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres im Altenwohn- und Pflegeheim St. Vinzenz-Vorsterhausen. Meine Aufgaben liegen sowohl in pflegerischen Tätigkeiten als auch in Betreuung und Beschäftigung. Spaziergänge und Aktivierungen, wie zum Beispiel Sitzfußball gehören hierbei zum Alltag. Des Weiteren unterhalte ich mich gerne mit unseren Bewohnern über die verschiedensten Themen, wie zum Beispiel ihre Interessen oder ihre Jugend. Dabei blühen sie sehr auf. Mit viel Einfühlungsvermögen ist es mir gelungen, ein gutes Verhältnis zu den Bewohnern aufzubauen und ihr Vertrauen zu gewinnen.

Was mich antreibt:

An meinem Einsatzfeld begeistert mich die Vielfältigkeit und die Tatsache, dass jeder Tag anders ist. Es wird nie langweilig. Jeder Bewohner hat (u.a. krankheitsbedingte) andere Charaktereigenschaften, die es zu bewältigen gilt. Motivierend wirkt hierbei das gute Verhältnis zu den Bewohnern und Mitarbeitern. Auch die Dankbarkeit der Menschen zu spüren ist ein großer Motivationsfaktor, der einen stärkt. Man fühlt sich hier sehr gut aufgehoben und weiß, dass man das Richtige tut.

"Sozialer Zusammenhalt" braucht Menschen, die ...

solidarisch, offen und hilfsbereit ihren Mitmenschen gegenüber sind.

Hauswirtschaft

Namia Badboua

Namia Badboua

 

Name: Namia Badboua         

Geboren in: Marokko 

Mein Arbeitsplatz:

Ich arbeite im Bereich der Hauswirtschaft in der Sozialstation Süd der Ambulanten Caritas Pflegedienste. Zu meinen Aufgaben gehören das Reinigen der Wohnung, die Erledigung der Einkäufe sowie das Entgegennehmen der Post und das Fahren zur Bank. Natürlich gehört die Pflege der Wäsche und alles, was im Haushalt so anliegt auch dazu.

Was mich antreibt:

Es motiviert mich, Menschen zu helfen, da früher oder später jeder mal Hilfe braucht.

"Sozialer Zusammenhalt" braucht Menschen, die ...

kooperieren und einen so annehmen, wie man ist.

Pflege

Naima Berhili

Naima Berhili

Name: Naima Berhili 

Geboren in: Marokko (Oujda) 

Mein Arbeitsplatz:

Ich arbeite als Pflegefachkraft im Altenwohn- und Pflegeheim St. Vinzenz-Vorsterhausen.

Als Hausfrau und Mutter begann ich 2013 eine schulische Ausbildung zur Altenpflegehelferin. Den Praxiseinsatz und meine Prüfung durfte ich in einem kleinen Wohnbereich, Concordiaplatz, absolvieren. Nach der schulischen Ausbildung fing ich 2014 die Ausbildung zur Pflegefachkraft an, die ich sogar um ein halbes Jahr verkürzen konnte. Ende August 2016 beendete ich meine Ausbildung mit Erfolg. Seit Anfang September arbeite ich als Pflegefachkraft im Wohnbereich Germania und trage als Fachkraft Verantwortung für die pflegefachlich korrekt geplante und durchgeführte Pflege, die gleichermaßen Anforderungen aus medizinischer, wie auch aus sozialer Richtung erfüllt. Lebensbegleitung bis zum Tod ist ein weites und individuelles Tätigkeitsgebiet, das mich täglich vor neue Herausforderungen stellt.

Was mich antreibt:

Meine Motivation für den Beruf als Pflegefachkraft liegt darin, dass ich eine stark ausgeprägte Sozialkompetenz, Teamgeist und Freude am Umgang mit Menschen habe. Das motiviert mich, jeden Tag erneut mit Freude zur Arbeit zu gehen.

"Sozialer Zusammenhalt" braucht Menschen, die ...

offen und tolerant sind.  

Ulrike Büchner

Ulrike Büchner

Name: Ulrike Büchner  

Geboren in: Deutschland 

Mein Arbeitsplatz:

Ich arbeite im Seniorenzentrum St. Bonifatius als Pflegedienstleitung. Dort bin ich im großen Bereich der Pflege für die Struktur und Organisation zuständig. Die Koordination von zwölf Auszubildenden gehört ebenso zu meinem Aufgabenbereich wie auch die enge Zusammenarbeit mit Praxisanleitern, Hygienefachkräften, Palliativfachkräften und gerontopsychiatrischen Pflegefachkräften.

Was mich antreibt:

In der Altenpflege steht man hohen Anforderungen gegenüber. Tagtäglich ist man gefordert, innovative Ideen zu entwickeln. Es begeistert mich, mit einem Team von Kollegen und Mitarbeitern diese Ideen zu diskutieren und auf den Weg zu bringen. Die Aussage von Victor Hugo "Ein Traum ist unerlässlich, wenn man die Zukunft gestalten will" ist hier mein "Antreiber". Der tägliche Kontakt mit vielen Menschen ist für mich eine stetige Bereicherung. Hierbei ist ein gutes Arbeitsklima und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mein Motivator.

"Sozialer Zusammenhalt" braucht Menschen, die ...

einander offen und wertschätzend begegnen. Hier gilt für mich: "Es sind die Begegnungen mit Menschen die das Leben lebenswert machen." Guy de Maupassant (1850 - 1893), französischer Erzähler und Novellist.

Ewa Garcosch

Ewa Garcosch

Name: Ewa Garcosch

Geboren in: Polen

Mein Arbeitsplatz: 

Ich arbeite als stellvertretende Pflegedienstleitung in der Sozialstation-Süd der "Ambulanten Caritas-Pflegedienste Hamm".  

Was mich antreibt:

Die Dankbarkeit pflegebedürftiger Menschen, die wir täglich zu Hause unterstützen, das gute Arbeitsklima und das immer "offene Ohr" der Vorgesetzten. 

"Sozialer Zusammenhalt" braucht Menschen, die ...

zum Wohl schwacher Menschen beitragen. Sowohl bei der Beratung, um Probleme zu lösen, als auch materiell.

Patrick Liberal

Patrick Liberal

Name: Patrick Liberal  

Geboren in: Deutschland 

Mein Arbeitsplatz:

Ich arbeite seit bald sechs Jahren im Altenwohn-und Pflegeheim St. Vinzenz-Vorsterhausen im Hammer-Westen, zunächst im Bundesfreiwilligendienst, dann als Auszubildender und seit 2016 als Pflegefachkraft. Ich verstehe meine Tätigkeit in erster Linie als sozialpflegerischen Beruf. Die medizinisch-pflegerische Versorgung ist dabei nur ein Aspekt - denn die uns anvertrauten Menschen haben in unserem Heim ein neues Zuhause gefunden. Das Gefühl, als Mensch in seiner Ganzheitlichkeit wahrgenommen und betreut zu werden, möchte ich jedem Einzelnen vermitteln.

Zudem kümmere ich mich als Praxisanleiter um die praktische Wissensvermittlung unserer Auszubildenden. Das christliche Menschenbild ist hierbei für mich unerlässlich. So erhoffe ich mir, Schüler für den Beruf dauerhaft zu begeistern und ihnen neben dem medizinisch-pflegerischen Wissen auch ein moralisch-ethisches Fundament mitgeben zu können.

Was mich antreibt:

Der tägliche Umgang mit ganz unterschiedlichen Menschen und ihren Bedürfnissen ist anspruchsvoll, manchmal auch herausfordernd, aber häufig eben auch erfüllend. Kein Tag gleicht dem anderen. Motivation erhalte ich durch die Dankbarkeit, die mir die Menschen auf die vielfältigsten Arten mitteilen. Wenn sie zufrieden sind, und sich somit als Mensch und nicht als Patient wahrgenommen fühlen, habe ich meinen Job richtig gemacht.

"Sozialer Zusammenhalt" braucht Menschen, die ...

mitfühlen. Denn nur wer sich in einen anderen hineinversetzen kann, kann solidarisch handeln.   

Maria Müller

Maria Müller

Name: Maria Müller

Geboren in: Deutschland (im schönen Münsterland) 

Mein Arbeitsplatz:

Seit nunmehr 20 Jahren arbeite ich in der Sozialstation, wo ich Menschen in ihrem Zuhause versorge und pflege. Im Team fühle ich mich wohl und angenommen. Wir arbeiten mit Freude eigenverantwortlich und kompetent. Persönliche Wünsche werden berücksichtigt, sowie Weiterbildungen gefördert. So wurde ich als erste Palliativpflegefachkraft im Team ausgebildet. Die Begleitung und Pflege Sterbender in ihrem Zuhause ist mir ein ganz besonderes Anliegen. Vor sieben Jahre ermutigte mich meine Fachbereichsleitung zur Weiterqualifizierung als Pflegedienstleitung. Seither leite ich das Team der Sozialstation Süd mit viel Engagement.  

Was mich antreibt:

In meiner Arbeit treibt mich an, dass ich in Zusammenarbeit mit dem Team und den verschiedensten Einrichtungen der Caritas Hilfesuchenden, Kranken, Sterbenden und Angehörigen Unterstützung und Pflege geben kann. Dabei ist mir die Beratung und Zuwendung sehr wichtig. Als Pflegedienstleitung trage ich Verantwortung für die unterschiedlichsten Mitarbeiter. Ein vertrauensvoller Umgang ist ein zentraler Baustein meiner täglichen Arbeit. Die Balance zwischen Wirtschaftlichkeit und Nächstenliebe ist eine tägliche Herausforderung. 

"Sozialer Zusammenhalt" braucht Menschen, die ...

füreinander eintreten und Haltung zeigen.

Hajiba Tanout

Hajiba Tanout

Name: Hajiba Tanout

Geboren in: Deutschland

Mein Arbeitsplatz:

Ich arbeite seit dem 01.09.2016 als Pflegefachkraft und Wundexpertin in der Sozialstation NordWest der Ambulanten Caritas Pflegedienste Hamm gGmbH. Die Klienten werden zu Hause in ihrer Umgebung gepflegt und umsorgt. Die Pflege- und Wunddokumentation sowie Arzt- und Beratungsgespräche gehören auch zu meinen Aufgaben.

Von montags bis freitags fahre ich eine feste Tour von 8 Uhr bis ca. 12/13 Uhr. Alle 14 Tage habe ich an den Wochenende Früh- oder ggf. auch Spätdienst. Da ich immer einen festen Patientenstamm versorge, bin ich mit der Zeit zur Bezugsperson geworden. In regelmäßigen Abständen nehme ich an Qualitätszirkeln für Wunden teil. Einmal im Jahr besuche ich das Wundforum (AkademieDO).  

Was mich antreibt:

Meine Motivation ist unter anderem die Freude der Patienten, wenn man die Wohnung betritt und wenn ich mich um sie kümmern kann. Auch macht es mir Spaß, mit dem Auto unterwegs zu sein. Ich bin seit fast 15 Jahren in der ambulanten Pflege und das immer noch mit viel Freude, Interesse und Spaß.

"Sozialer Zusammenhalt" braucht Menschen, die ...

sich gegenseitig respektieren, akzeptieren und schätzen.

Markus Wiesner

Markus Wiesner

Name: Markus Wiesner    

Geboren in: Deutschland

Mein Arbeitsplatz:

Ich arbeite seit 2008 als Pflegefachkraft auf unterschiedlichen Wohnbereichen im Altenwohn- und Pflegeheim St. Vinzenz-Vorsterhausen.

Ich habe den "klassischen Werdegang" eines jungen Mannes gemacht, der nach dem Abitur nicht wusste, was aus ihm werden soll. Nach dem Zivildienst 2003 im St. Vinzenz-Vorsterhausen habe ich mich für die dreijährige Ausbildung zur Pflegefachkraft entschieden, die ich ebenfalls im St. Vinzenz absolvierte. Parallel zu meiner Arbeit als Pflegefachkraft habe ich ein Fernstudium an der Hamburger-Fernhochschule im Studiengang "Gesundheits- und Sozialmanagement" begonnen und 2016 erfolgreich abgeschlossen. 2017 wurde ich zum zweiten Mal in die Mitarbeitervertretung gewählt.

Was mich antreibt:

Der Kopf raucht, der Rücken zwackt und die Füße qualmen. Bei aller Schwere, die das Berufsfeld mit sich bringt, ist die Frage nach meiner Motivation leicht zu beantworten: "Ich habe etwas Sinnvolles getan. Ich habe Menschen geholfen. Menschen, die man begleitet und unterstützt, mit denen man lacht, aber auch trauert. Menschen, die so besonders sind, dass man sie nie wieder vergisst." Mehr Motivation braucht man nicht.

"Sozialer Zusammenhalt" braucht Menschen, die ...

bereit sind, sich für andere stark zu machen.

 

Martin Witteczek

Martin Witteczek

Name: Martin Witteczek  

Geboren in: Polen, in Ratibor  

Mein Arbeitsplatz:

Ich arbeite im Altenheim St. Josef in Hamm-Herringen als kommissarische Wohnbereichsleitung. Ich bin ausgebildete Pflegefachkraft und Praxisanleiter.

Was mich antreibt:

Die Arbeit im Team, die Leistungsaufgaben, die Verantwortung, die Vorbildfunktion, sowie das gute Arbeitsverhältnis zu Kollegen und Vorgesetzen.

"Sozialer Zusammenhalt" braucht Menschen, die ...

füreinander da sind, die tolerant sind gegenüber Fremden und die Solidarität leben.

Soziale Arbeit

Kevser Akyildiz

Kevser Akyildiz

Name: Kevser Akyildiz       

Geboren in: der Türkei  

Mein Arbeitsplatz:

Ich bin in der Wohnungsnotfallhilfe als Sozialpädagogin tätig. Meine Arbeit besteht darin, Ratsuchende auf die unterschiedlichsten Möglichkeiten hinzuweisen, die es gibt, um die drohende Obdachlosigkeit abzuwenden. Dabei trete ich als Vermittlerin auf und suche die Kommunikation zwischen den Vermietern und den anderen Institutionen, wie z.B. Jobcenter und Sozialamt.

Bei jedem Klienten versuche ich individuell, abhängig von der persönlichen Situation, einen Lösungsweg zu erarbeiten. Auch rechtliche Fristen, die eingehalten werden müssen, spielen eine wichtige Rolle, sodass die Zeit, in der eine Lösung gefunden werden muss, oft begrenzt ist. Ferner erstreckt sich mein Beratungsangebot auf weitere Hilfen, um die Gefahr, erneut in die Situation zu kommen, zu minimieren. Diese Angebote können Kontoverwaltung oder Ambulant Betreutes Wohnen sein.

Was mich antreibt:

Die Begeisterung, mit unterschiedlichen Menschen in Kontakt zu treten. Bei jedem Fall mich auf die Persönlichkeit des Menschen einzustellen. Problematiken mit Fachwissen zu kompensieren, um die bestmögliche Lösung für den Klienten zu erarbeiten. Die positiven Ergebnisse, die ich erreiche, sind die Quelle meiner Motivation.

"Sozialer Zusammenhalt" braucht Menschen, die ...

unbeeindruckt mit offenen Augen durchs Leben gehen und eine gesunde Portion Gerechtigkeitsempfinden mitbringen. Jeder sollte sich das Sprichwort vergegenwärtigen: "Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg’ auch keinem anderen zu."

Najmedin Kalach

Najmedin Kalach

Name: Najmedin Kalach      

Geboren in: Syrien 

Mein Arbeitsplatz: 

Ich arbeite in der Flüchtlingshilfe und in der Sozialbetreuung für Flüchtlinge und Asylsuchende.

Was mich antreibt:

Mich motiviert die Zusammenarbeit mit hilfebedürftigen Menschen. Es ist einfacher für mich, mich in die Lage der Flüchtlinge hineinzuversetzen, da ich alles selbst erlebt habe. Daher fallen mir viele Dinge leichter, da ich die Probleme und Sorgen der geflohenen Menschen kenne und damit gut umzugehen weiß. Außerdem kenne ich die Gesetzgebung und kann dementsprechend helfen.

"Sozialer Zusammenhalt" braucht Menschen, die ...

einfühlsam sind und versuchen, sich in die Lage anderer hineinzuversetzen.

Lea Papendorf

Lea Papendorf

Name: Lea Papendorf


Geboren in: Deutschland


Mein Arbeitsplatz:

Ich arbeite im Caritas Familien Forum bei den Mobilen erzieherischen Hilfen und bin viel mit dem Fahrrad in Hamm unterwegs.

Ich arbeite überwiegend mit Familien, Kindern und Jugendlichen. Meine Schwerpunkte sind zum einen das Projekt "Return - die 2. Chance", ein Projekt für schulmüde Jugendliche, zum anderen die Erziehungsbeistandschaften. Dies ist eine Einzelfallhilfe und richtet sich an junge Menschen von 6 bis 21 Jahren.

Was mich antreibt:

In meinem Beruf begeistert mich besonders, Menschen ein Wegbegleiter zu sein. Des Weiteren motiviert mich u.a., die vielseitige Kommunikation als Handwerk benutzen zu können.

"Sozialer Zusammenhalt" braucht Menschen, die ...

verständnisvoll und ehrlich sind.

 

Benedikt Schulz

Benedikt Schulz

Name: Benedikt Schulz

Geboren in: Deutschland

Mein Arbeitsplatz:

Ich arbeite als Leitung im Team der Wohnungsnotfallhilfe. Wir beraten und unterstützen Menschen, denen aufgrund von Mietschulden, Räumungsklage oder Zwangsräumung der Wohnungsverlust droht.
Daneben berate und unterstütze ich die Menschen in der städtischen Notunterkunft mit dem Ziel, wieder in einer regulären Wohnung zu leben.

Was mich antreibt:

So vielfältig die Probleme, so vielfältig auch die Menschen mit allen Sorgen, Stärken und erlebten Dingen. Es ist schön, anderen dabei zu helfen, das Leben etwas positiver zu sehen.

"Sozialer Zusammenhalt" braucht Menschen, die ...

machen, lachen, lieben und (an etwas) glauben.

Sabine Werthschulte

Sabine Werthschulte

Name: Sabine Werthschulte 

Geboren in: Hamm

Mein Arbeitsplatz:

Ich arbeite in der Suchtberatungsstelle im Caritas Beratungszentrum Hamm.

Als Suchtberaterin informiere ich Betroffene und Angehörige zu Suchtfragen, begleite bei der persönlichen Klärung und ggf. Diagnostik, zeige Möglichkeiten des Suchthilfesystems auf und vermittle bei Bedarf in passende Angebote.

Als Suchttherapeutin begleite ich Menschen in persönlichen Veränderungsprozessen im Rahmen von Einzel- und Gruppentherapiesitzungen. Paargespräche und Angehörigenseminare gehören ebenfalls zu meinem Aufgabengebiet, weil Sucht kein isoliertes Problem ist, sondern auch die Menschen im Umfeld des Konsumenten betrifft. Darüber hinaus biete ich Informations- und Präventionsveranstaltungen zu Themen wie "Medikamentenkonsum im Alter" oder "Kinder aus Suchtfamilien"  z. B. in Vereinen oder Kirchengemeinden an. Das Engagement in Arbeitskreisen und Gremien ist wichtig, um Vernetzung zu gewährleisten, aber auch immer wieder neue Anregungen und eigene Impulse zu bekommen.

Was mich antreibt:

Es berührt mich, wenn Menschen sich mit einem für sie oftmals schambesetzen Thema wie eine eigene Suchterkrankung oder die eines Nahestehenden öffnen und anvertrauen. Dem Einlassen auf ganz neue Entwicklungsprozesse zolle ich großen Respekt und kann daraus häufig selbst etwas lernen. Außerdem weiß ich mich auch bei der Begleitung von schwierigen Prozessen oder belastenden Ereignissen als Teil eines tollen Teams, das mich sowohl professionell, als auch menschlich sehr unterstützt.

"Sozialer Zusammenhalt" braucht Menschen, die ...

sich in Beziehungen gesehen und getragen wissen, auch wenn sie sich vermeintlich "schwach" und belastet erleben oder keine vorzeigbaren Leistungen erbringen. Und sozialer Zusammenhalt braucht Menschen, die sich Zeit nehmen, hinzuschauen, diese Beziehungen einzugehen und sie wachsen zu lassen.

Sozialer Dienst in der Pflege

Jana Nickel

Jana Nickel

Name: Jana Nickel  

Geboren in: Deutschland  

Mein Arbeitsplatz:

Ich bin seit August 2016 als Sozialarbeiterin im Seniorenzentrum St. Bonifatius tätig. Mein Aufgabenbereich ist sehr vielseitig. Dazu zählen zum Beispiel die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Gruppenaktivitäten, sowie Festen und Feiern. Ein weiterer Aufgabenbereich ist die Einzelbetreuung. Dort gehe ich auf die individuellen Interessen, Wünsche und Bedürfnisse der Bewohner ein. Grundlegend dafür ist die Biographie der Bewohner. Diese wird in Zusammenarbeit mit dem Pflegepersonal, den Angehörigen und den Bewohnern erfasst.

Was mich antreibt:

Meine Arbeit macht mir deshalb so viel Spaß, weil mir die Bewohner viel positive Energie zurückgeben. Sei es durch ein kleines Lächeln oder ein liebevolles Dankeschön.

"Sozialer Zusammenhalt" braucht Menschen, die ...

ehrlich zueinander sind.

Verwaltung

Christina Sommer

Christina Sommer

Name: Christina Sommer

Geboren in: Deutschland 

Mein Arbeitsplatz:

Ich arbeite im Beratungszentrum (Franziskanerstraße 3) im Bereich Empfang/Anmeldung.

Für die Rat- und Hilfesuchenden ist der Empfang die erste Kontaktstelle im Beratungszentrum. Hier wird geklärt, zu welcher Beratungsstelle der Besucher möchte (Suchtberatung, Wohnungsnotfallhilfe, Schwangerenberatung, Mutter-Kind-Kurberatung etc.). Die Telefonanlage und das Verbinden der Gespräche oder die Weiterleitung der Infos gehören dazu, sowie diverse Verwaltungsaufgaben (Post Ein- und Ausgang, Gruppenraum-Reservierung, Bestellung Material, etc.). Dabei ist mir wichtig, jedem Menschen - unabhängig von seiner sozialen Lage - möglichst freundlich zu begegnen und Wertschätzung zu vermitteln. Außerdem betreue ich einmal in der Woche das Café Kontakt, unsere Begegnungsstätte für die Klienten des Ambulant Betreuten Wohnens (Sucht und/oder psychisch kranke Menschen). 

Was mich antreibt:

Die Begegnung mit Menschen aus allen Schichten unserer Gesellschaft. Meine Motivation besteht darin, unser Leitbild in die Tat umzusetzen und allen Menschen, gleich welcher Herkunft, Hautfarbe oder Religion, mit Respekt zu begegnen und Hilfe anzubieten. 

"Sozialer Zusammenhalt" braucht Menschen, die ...

soziale Gerechtigkeit leben, füreinander da sind und helfen, die Rechte für alle Mitglieder der Gesellschaft durchzusetzen.

Enrico Vohwinkel

Enrico Vohwinkel

Name: Enrico Vohwinkel

Geboren in: Deutschland

Mein Arbeitsplatz:

Ich arbeite als Verwaltungsangestellter in der Ambulante Caritas-Pflegedienste Hamm gGmbH und übernehme dort die typischen Aufgaben der Verwaltung, wie zum Beispiel die Abrechnung  nach SGB V "Krankenversicherung" und XI "Pflegeversicherung".


Seit April 2017 bin ich mit sieben Kolleginnen und Kollegen in der Mitarbeitervertretung (ähnlich dem Betriebsrat) tätig und vertrete dort mit ihnen unser Kollegium gegenüber dem Arbeitgeber.

Was mich antreibt:

Die abwechslungsreiche und vielfältige Arbeit gefällt mir sehr.

"Sozialer Zusammenhalt" braucht Menschen, die ...

Akzeptanz und Toleranz gegenüber ihren Mitmenschen zeigen.